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📚 Heute war wieder keiner hier.… | Ein bisschen Sommer mit zurück #music #ailig #german

AI-lig music
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조회수 2,966회 · 좋아요 7 · 참여율 0.24% · 2026-09-02 📊 채널 정보 보기 ▶ 유튜브

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📚 Heute war wieder keiner hier.… | Ein bisschen Sommer mit zurück #music #ailig #german
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Link to track - EIN BISSCHEN SOMMER MIT ZURÜCK
https://music.youtube.com/watch?v=aHVe8gDThYE&si=FH2w_5l8WdfncedP
Podcast - EIN BISSCHEN SOMMER MIT ZURÜCK
https://youtu.be/W4gQXEqMMAs

Check Out the YouTube Artist Channel:
https://www.youtube.com/@AI-lig

Music available on all music streaming services


Lyrics:
EIN BISSCHEN SOMMER MIT ZURÜCK
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Heute war wieder keiner hier,
nicht mal ich war wirklich da.
Hab die Stunden liegen lassen,
wo ich gestern schon mal saß.
Draußen ziehen Menschen weiter,
irgendwohin, irgendwie.
Ich hör ihre Schritte unten,
doch sie führen nie zu mir.
Manchmal setz ich mich ins Wasser,
noch mit Pullover, noch mit Schuh'n.
Nur damit die Kälte beweist:
Da ist etwas, das ich fühl.

Und dann schließ ich meine Augen.
Nur ganz kurz.
Nur bis es geht.
Und wenn ich sie nicht wieder öffne,
weiß ich schon,
wohin ich geh.

Da ist dieses Feld im Sommer,
und das Licht steht tief und warm.
Meine Hände streifen Ähren,
und der Wind nimmt mich in den Arm.
Dort bin ich schön,
ohne mich zu fragen.
Dort bin ich leicht,
ohne Grund dafür.
Und manchmal weiß ich nicht mehr:
Träume ich von ihr?
Oder träumt sie
von mir?

Sie hat meine Augen, glaube ich.
Doch sie schaut ganz anders raus.
Als hätte niemand ihr erzählt,
man hält das Leben irgendwie aus.
Sie läuft barfuß durch den Abend,
kennt kein Zimmer, keine Wand.
Und ich rieche diesen Spätsommer,
obwohl hier nur Seife stand.
Manchmal bleibt sie einfach stehen.
Dreht sich um.
Sieht mich fast an.
Als würde sie auf mich warten,
weil ich noch nicht kommen kann.

Da ist dieses Feld im Sommer,
und das Licht steht tief und warm.
Meine Hände streifen Ähren,
und der Wind nimmt mich in den Arm.
Dort bin ich schön,
ohne mich zu fragen.
Dort bin ich leicht,
ohne Grund dafür.
Und langsam weiß ich nicht mehr:
Träume ich von ihr?
Oder erinnert sie sich
an mich?

Wenn ich einfach dort bleibe...
Was bleibt dann hier?
Ein Körper in einem Zimmer?
Und ich
irgendwo bei ihr?
Wenn ich ganz verschwinde...
träume ich dann noch?
Oder stirbt mit mir
auch dieser Ort?
Nein.
Heute will ich
das nicht wissen.
Heute öffne ich
die Augen doch.

Das Wasser ist längst kalt geworden.
Morgenlicht fällt durch das Glas.
Auf meiner Hand liegt etwas Goldenes,
obwohl dort niemals Sonne war.
Vielleicht hab ich mir das eingebildet.
Vielleicht war da wirklich nichts.
Doch zum ersten Mal seit langer Zeit
stört mich diese Antwort nicht.
Ich steh langsam aus dem Wasser.
Meine Kleider tropfen schwer.
Und irgendwo tief in meinem Kopf
läuft sie noch immer
durch das Feld.

Da ist dieses Feld im Sommer.
Es darf bleiben, wo es ist.
Ich muss heute nicht entscheiden,
welche Welt die echte ist.
Vielleicht kann ich
zwischen beiden leben.
Vielleicht führt der Weg zurück
nicht weg von ihr,
sondern durch sie
Stück für Stück.
Und wenn ich morgen wieder hingehe,
nehm ich beim Zurückkommen
ein bisschen Wärme,
ein bisschen Wind,
ein bisschen Sommer
mit.

Heute war wieder keiner hier.
Doch diesmal...
war ich da.