❤️ Na endlich… | Zehn Zentimeter #music #ailig #german
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Link to track - ZEHN ZENTIMETER
https://music.youtube.com/watch?v=JyBHeycCw3E&si=2aNiJT-kQNYPqWrw
Podcast - ZEHN ZENTIMETER
https://youtu.be/tf6a52Xdp4Q
Check Out the YouTube Artist Channel:
https://www.youtube.com/@AI-lig
Music available on all music streaming services
Lyrics:
ZEHN ZENTIMETER
--------------------------------------------------------------
Du sitzt mir gegenüber,
als wär das ganz normal.
Du spielst mit deinem Glas,
ich mit meiner Moral.
Und irgendwo dazwischen
liegt dieser kleine Rest
zehn Zentimeter Abstand
und keiner hält ihn fest.
Wir laufen durch den Regen,
zu zweit unter einem Dach.
Du sagst nichts Besonderes,
ich denk zu viel danach.
Du sitzt auf meinem Schoß,
wir schauen nur aufs Meer.
Für Leute, die sich kaum kennen,
kennen wir uns schon zu sehr.
Im Restaurant ganz höflich,
zwei Stühle, Tisch dazwischen.
Du lächelst über irgendwas
ich hab's schon wieder vergessen.
Der Kellner bringt die Karte.
Ich könnte irgendwas bestellen.
Aber ganz im Ernst:
Wer soll denn jetzt
ans Essen denken?
Du kommst nicht näher.
Ich geh nicht weg.
Wir sind hervorragend darin,
so zu tun,
als wär das Absicht.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht auch nur zwei.
Genug für gute Vorsätze,
zu wenig für uns zwei.
Du schaust mich an,
als wüsstest du genau,
was ich gerade denke.
Und ich schau zurück,
als wär ich
völlig unschuldig.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Manche Dinge werden schöner,
wenn sie noch nicht geschehen.
Dann dieses grüne Badezimmer.
Wer baut denn so ein Licht?
Du hinter Glas.
Ich davor.
Sehr hilfreich
ist das nicht.
Deine Hand liegt an der Scheibe.
Meine findet deine Spur.
Keine Haut.
Kein bisschen Nähe.
Und trotzdem viel zu viel davon.
Du lachst.
Ich schüttel nur den Kopf.
Als hätten wir
die Situation
noch irgendwie
im Griff.
Du kommst nicht näher.
Ich geh nicht weg.
Und diese Glasscheibe
hat heute
wirklich Glück.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht auch nur zwei.
Genug für gute Vorsätze,
zu wenig für uns zwei.
Du schaust mich an,
als wüsstest du genau,
was ich gerade denke.
Und ich schau zurück,
als wär ich
völlig unschuldig.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Manche Dinge werden schöner,
wenn sie noch nicht geschehen.
Und morgens
steh ich in der Küche.
Kaffee.
Zwei Tassen.
Verdächtig still.
Du vor deinem Spiegel.
Ich vor meinem Kaffee.
Wir kennen uns
seit gestern.
Vielleicht.
Und plötzlich wirkt die Frage,
wer du eigentlich bist,
erstaunlich kompliziert
für jemanden,
den ich schon vermisse,
obwohl du
im Nebenzimmer bist.
Dann sitzt du neben mir
im Morgenlicht am Boden.
Keine großen Worte.
Keine Pläne.
Keine Fragen.
Du nimmst die Tasse,
trinkst
und ziehst eine Augenbraue hoch.
Offenbar
hab ich wenigstens
den Kaffee richtig gemacht.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht sind's längst keine mehr.
Vielleicht war der Abstand
nie zwischen uns,
sondern nur im Kopf.
Du fotografierst mich.
Ich fotografier dich.
Als bräuchten wir Beweise,
dass es diesen Morgen gibt.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Wir müssen heute wirklich
noch nicht alles verstehen.
Am offenen Fenster
liegt die Stadt vor uns.
Dein Kopf an meiner Schulter.
Meine Hand bei dir.
Und zum ersten Mal
seit gestern
denke ich nichts.
...
Na endlich.
https://music.youtube.com/watch?v=JyBHeycCw3E&si=2aNiJT-kQNYPqWrw
Podcast - ZEHN ZENTIMETER
https://youtu.be/tf6a52Xdp4Q
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Lyrics:
ZEHN ZENTIMETER
--------------------------------------------------------------
Du sitzt mir gegenüber,
als wär das ganz normal.
Du spielst mit deinem Glas,
ich mit meiner Moral.
Und irgendwo dazwischen
liegt dieser kleine Rest
zehn Zentimeter Abstand
und keiner hält ihn fest.
Wir laufen durch den Regen,
zu zweit unter einem Dach.
Du sagst nichts Besonderes,
ich denk zu viel danach.
Du sitzt auf meinem Schoß,
wir schauen nur aufs Meer.
Für Leute, die sich kaum kennen,
kennen wir uns schon zu sehr.
Im Restaurant ganz höflich,
zwei Stühle, Tisch dazwischen.
Du lächelst über irgendwas
ich hab's schon wieder vergessen.
Der Kellner bringt die Karte.
Ich könnte irgendwas bestellen.
Aber ganz im Ernst:
Wer soll denn jetzt
ans Essen denken?
Du kommst nicht näher.
Ich geh nicht weg.
Wir sind hervorragend darin,
so zu tun,
als wär das Absicht.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht auch nur zwei.
Genug für gute Vorsätze,
zu wenig für uns zwei.
Du schaust mich an,
als wüsstest du genau,
was ich gerade denke.
Und ich schau zurück,
als wär ich
völlig unschuldig.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Manche Dinge werden schöner,
wenn sie noch nicht geschehen.
Dann dieses grüne Badezimmer.
Wer baut denn so ein Licht?
Du hinter Glas.
Ich davor.
Sehr hilfreich
ist das nicht.
Deine Hand liegt an der Scheibe.
Meine findet deine Spur.
Keine Haut.
Kein bisschen Nähe.
Und trotzdem viel zu viel davon.
Du lachst.
Ich schüttel nur den Kopf.
Als hätten wir
die Situation
noch irgendwie
im Griff.
Du kommst nicht näher.
Ich geh nicht weg.
Und diese Glasscheibe
hat heute
wirklich Glück.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht auch nur zwei.
Genug für gute Vorsätze,
zu wenig für uns zwei.
Du schaust mich an,
als wüsstest du genau,
was ich gerade denke.
Und ich schau zurück,
als wär ich
völlig unschuldig.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Manche Dinge werden schöner,
wenn sie noch nicht geschehen.
Und morgens
steh ich in der Küche.
Kaffee.
Zwei Tassen.
Verdächtig still.
Du vor deinem Spiegel.
Ich vor meinem Kaffee.
Wir kennen uns
seit gestern.
Vielleicht.
Und plötzlich wirkt die Frage,
wer du eigentlich bist,
erstaunlich kompliziert
für jemanden,
den ich schon vermisse,
obwohl du
im Nebenzimmer bist.
Dann sitzt du neben mir
im Morgenlicht am Boden.
Keine großen Worte.
Keine Pläne.
Keine Fragen.
Du nimmst die Tasse,
trinkst
und ziehst eine Augenbraue hoch.
Offenbar
hab ich wenigstens
den Kaffee richtig gemacht.
Zehn Zentimeter.
Vielleicht sind's längst keine mehr.
Vielleicht war der Abstand
nie zwischen uns,
sondern nur im Kopf.
Du fotografierst mich.
Ich fotografier dich.
Als bräuchten wir Beweise,
dass es diesen Morgen gibt.
Zehn Zentimeter.
Lass sie ruhig stehen.
Wir müssen heute wirklich
noch nicht alles verstehen.
Am offenen Fenster
liegt die Stadt vor uns.
Dein Kopf an meiner Schulter.
Meine Hand bei dir.
Und zum ersten Mal
seit gestern
denke ich nichts.
...
Na endlich.
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